Vom Förderverein 25. Mai 2017

Akademistenkonzert. Jedes Jahr ein Erlebnis

10. Juni, 18 Uhr, Jakobikirche Chemnitz - Eintritt frei!

Die Orchesterakademie der Robert-Schumann-Philharmonie bietet jungen Instrumentalisten nun schon seit einigen Jahren die Möglichkeit, die im Studium erworbenen Fähigkeiten in der praktischen Orchesterarbeit zu erweitern und zu vervollkommnen. Finanziell getragen wird diese Ausbildungsinstitution von unserem Förderverein.

Am 10. Juni 2017 gibt es wieder die Möglichkeit, Eunsil Kang und Kyoungjie Kim (Violine), Maria Kaiser (Viola) sowie Stephan Lormes (Violoncello) in Aktion zu erleben. Gemeinsam mit Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie (Hartmut Schill, Violine; Sophie Keiter, Violine; Albrecht Kunath, Viola; Julia Flögel, Violoncello) gestalten sie ein Konzert in der Chemnitzer Jakobikirche mit Werken von Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn Bartholdy. Es wird eine Spende erbeten, die zu gleichen Teilen der Restaurierung des Breuer-Altars der Jakobi-Kirche sowie dem Waisenhaus Baby-Home Bethesda Repalle in Indien zugutekommt.

Vom Förderverein 25. Mai 2017

Nicht verpassen! Mitgliederversammlung

Montag, 12. Juni 2017, 19 Uhr, Schauspielhaus. Anschließend gemütliches Miteinander im "Exil"

Wir hoffen, jeder von Ihnen hat viele angenehme Stunden in unserem Theater Chemnitz verbringen können. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Resümee zum vergangenen Vereinsjahr ziehen, aber auch Sorgen und Nöte besprechen. Unsere Gäste aus allen Sparten des Theaters werden die Gelegenheit nutzen, Ihnen die neue Spielzeit 2017/2018 vorzustellen und einen Rückblick geben.

Anschließend treffen wir uns wie gewohnt zu einem gemütlichen Miteinander im „Exil“. Wir freuen uns, wenn viele Mitglieder dieser Einladung folgen und bitten um Rückmeldung bis zum 6. Juni 2017.

Die anderen Termine im Juni (Akademistenkonzert, Exklusive Führung durch das Schauspielhaus, Proben) finden Sie oben durch Klick auf "Termine".

Aus den Häusern 21. Mai 2017

Nach dem Speed Dating in die Sauna

Premiere im Rückblick: Helen Malkowsky wagt in Chemnitz ein ‚modernes‘ Tänzchen mit Mozarts „Figaro“ – Bender und die Robert-Schumann-Philharmonie spielen ganz großartig einfach nur Mozart.--

Von Beaumarchais stammt der Plot für Mozarts/Da Pontes „Le nozze di Figaro“. Beaumarchais war ein Revoluzzer. Mozart hatte einst dem Dienstherrn, dem Salzburger Erzbischof, den Bettel vor die Füße geschmissen und war gen Wien entschwunden. Mozart las Zeitung. War bestens informiert, was vier Jahre vor dem Bastille-Sturm in der Welt vor sich ging. Auch Mozart war ein Revoluzzer.  Helen Malkowsky, die Regisseurin des neuen Chemnitzer „Figaro“, erfindet zur Ouvertüren-Bespielung zwar ein Speed Dating, lässt mit Handys spielen und Selfies klicken, ist aber keine Revoluzzerin. Sie lieferte einen gefälligen „Figaro“ ab, etwas für die ganzen Vorabend-TV-Serien gewöhnte Familie. Das ist ok. Was die Besucher bei der Premiere gestern Abend im vollbesetzten Chemnitzer Opernhaus (klar, Mozart-Premiere, auch in Chemnitz ein Muss) begeisterte, war die musikalische Leistung von der Bühne und aus dem Graben. Die musikalische Regie von Felix Bender nahm die Akteure ganz eng an die Hand zu dieser zeitlos schönen Musik. Das ist nicht revolutionär. Aber es ist Mozart. Und gut.

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Überregional 18. Mai 2017

Carsten Knödler bleibt Schauspieldirektor


Vertrag verlängert bis 2023 – Wir freuen uns. --

Carsten Knödler, seit 2013/14 Schauspieldirektor und von 1995 bis 2003 schon Schauspieler und Regisseur bei den Theatern Chemnitz, bleibt Schauspielchef (mindestens) bis 2023. Das haben die Theater Chemnitz heute mitgeteilt.

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Aus den Häusern 08. Mai 2017

Faust hoch drei


Premierenerfolg für Carsten Knödler und sein Team

41 Jahre war der erste Teil von Goethes „Faust“ in Chemnitz nicht mehr gespielt worden. Jetzt wagte sich der Schauspieldirektor an das Meisterwerk. Carsten Knödler, sein Team, die SchauspielerInnen und die TänzerInnen des Balletts wurden bei der Premiere am Samstag gefeiert – für eine ganz eigene Sicht auf dieses Juwel der Weltliteratur. Der in sich gespaltene Faust trat (konsequent) trialogisierend in den Diskurs mit seinen beiden Alter Egos (lat. „anderen Ichs“).

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