Rund ums Theater 05. März 2021

Das wussten wir nicht: Rudolf Kempe mit Esches verwandt


Wie – das verriet jetzt Großneffe Ingo Esche --

Rudolf Kempe ist seit 2018 Namensgeber der Akademie der Robert-Schumann-Philharmonie. Er war von 1945 bis 1948 in Chemnitz als Generalmusikdirektor tätig. Von hier aus trat er seine internationale und vielbeachtete Dirigentenlaufbahn an. Aber er hatte nicht nur eine künstlerische Beziehung zu Chemnitz. Das ist jetzt durch den Großneffen von Herbert Eugen Esche bekannt geworden.

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Vom Förderverein 18. Dezember 2020

Frohe Weihnachten



und ein gesundes, Corona-befreites Jahr 2021

wünscht der Vorstand des Theaterfördervereins allen Mitgliedern und Freunden der Chemnitzer Theater.

Aus den Häusern 01. November 2020

„Alles der Schnelligkeit opfern“


Premiere im Rückblick: Vor dem Lockdown rasch noch 'ne flotte Komödie gestern Abend im Chemnitzer Schauspielhaus -

Ab morgen, 2. November, herrschen wieder Stille und Langsamkeit deutschlandweit im Theaterbetrieb. Da war es herzerfrischend, wie das Chemnitzer Schauspiel gestern, Samstagabend, mit einer flotten Hitchcock-Komödie noch einmal so richtig auf den Putz haute. Viel Beifall für die „39 Stufen“ im ausverkauften, coronahalbleeren Saal des Schauspielhauses.

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Aus den Häusern 04. Oktober 2020

Heimkehr


Operngala im Chemnitzer Opernhaus am Tag der Einheit

Endlich wieder. Das Opernhaus geöffnet. Orchester und Sänger auf der Bühne. Doch noch keine Oper, nur Ausschnitte. Und zur Gala fehlt in Corona-Zeiten auch einiges. Kein Chor, das Orchester keine 40 Mann und Frau, soviel erste Geigen wie Hörner, im Foyer keine Gruppen von schönen Menschen in Smoking und Abendkleid, sondern Zweiertische. Mundnasenschutz allüberall. Und doch: alle 320, die Einlass erhalten hatten (Kapazität sonst mehr als 700), waren froh am Samstag über diesen Anfang im Opernhaus, der sich nach eine halben Jahr Abstinenz wie eine Heimkehr anfühlte. Und sie beklatschten das Versprechen des Generalintendanten und Moderators des Abends, Christoph Dittrich: „Wir erobern uns jeden Zentimeter zurück!“

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Aus den Häusern 03. Oktober 2020

Ist das Kunst, oder…


Premiere im Rückblick: „Das Maß der Dinge“ - Studio-Inszenierung in ungewohntem Rahmen, aber wie immer ein Auftakt „nach Maß“ -

„Gute Künstler verlieren auf ihrem Weg viele Freunde…“, hat Neil LaBut, der Autor von „Das Maß aller Dinge“ einmal in einem Interview gesagt. Hoffen wir, dass das nicht zutrifft auf die vier jungen Schauspieler, die das diesjährige Chemnitzer Schauspielstudio bilden, und auch nicht auf ihre Bühnenbild- und Kostüm-Kollegen. Am Freitag, bei der Premiere, nicht wie gewohnt im Ostflügel, sondern auf der großen Bühne des Schauspielhauses, haben sie erstmal so viele Freunde gewonnen, wie Zuschauer in Corona-Zeiten den Publikumsreihen wenigstens einen Hauch Leben einhauchen durften. Herzlicher, langer Beifall von allen für die Neuen in Chemnitz.

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