Vom Förderverein 02. Januar 2020

Mit Schwung ins Neue

Termine, die Sie sich merken sollten

Der Theaterförderverein hat für Sie auch 2020 einige Empfehlungen. Die ersten finden Sie oben unter "Termine". Einfach draufklicken. Und bitte: bringen Sie zu den Proben Ihren Fördervereinsausweis mit.
Guten Start ins neue Jahr!

Vom Förderverein 18. Dezember 2019

Fröhliche Weihnachten...

...und ein gutes und gesundes neues Jahr wünscht der Vorstand des Theaterfördervereins allen Mitgliedern und Theaterfreunden!

Rund ums Theater 18. Dezember 2019

Künftig seine zweite musikalische Heimat


Der Chemnitzer Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo wird neuer Musikdirektor am Teatro de la Zarzuela --

Erst kürzlich hat er seinen Vertrag mit dem Theater Chemnitz und der Robert-Schumann-Philharmonie bis Sommer 2023 vorzeitig verlängert. Jetzt kommt auf den GMD der Theater Chemnitz, Guillermo García Calvo, noch eine neue, zusätzliche, ehrenvolle Aufgabe zu: Der Chemnitzer Spanier wurde vom Teatro de la Zarzuela in Madrid zum neuen Musikdirektor ernannt. Als Nachfolger des derzeitigen Musikdirektors Óliver Díaz wird Guillermo García Calvo diese Position im Januar 2020 antreten und damit über seine erfolgreiche Tätigkeit als Generalmusikdirektor in Chemnitz hinaus seine künstlerische Arbeit um ein verantwortungsvolles Amt erweitern, wie das Theater mitgeteilt hat.

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Aus den Häusern 12. Dezember 2019

Sie macht es schon wieder

4. Sinfoniekonzert (Mittwoch) im Rückblick: Heidrun Sandmann überrascht erneut mit einem weithin unbekannten Konzert --

Heidrun Sandmann, Konzertmeisterin der Robert-Schumann-Philharmonie, kümmert sich nicht um den Mainstream. Beethoven, Brahms, Mendelssohn, Tschaikowsky sollen andere spielen. Sie kümmert sich um Korngold, Pfitzner, Strauss, Dohnány oder wie letztes Jahr um die „Red violin“ von Coregliano. Jetzt hat sie ihr Publikum schon wieder überrascht. Im 4. Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie spielte sie das vielen unbekannte Violinkonzert von William Walton. Und das Publikum in der vorweihnachtlich schmaler besetzten Stadthalle lag ihr zu Füßen.

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Aus den Häusern 01. Dezember 2019

Esches Nussknacker beim blauen Elefanten


Premiere im Rückblick: Tschaikowskis „Nussknacker“ spielt im ersten Chemnitz der Moderne – Warmherziges Weihnachtsmärchen rührt und begeistert Jung und Alt --

Sabrina Sadowska hat alles richtig gemacht. Die Ballettdirektorin der Theater Chemnitz brachte mit dem „Nussknacker“ von Peter Tschaikowsky ein herzerwärmendes Weihnachtsmärchen auf die Bühne und versetzte dabei die Zuschauer am Samstagabend im ausverkauften Opernhaus in die Zeit, als Henri van de Velde und Herbert Eugen Esche die Stadt der Moderne schufen. Original Grünhainicher Elf-Punkte-Wendt-und-Kühn-Engelchen tanzten vor Seiffener Kulisse, den kleinen „Zinnsoldaten“ schienen erzgebirgische Spielzeugmacher Leben eingehaucht zu haben, und die Zuckerfee tanzte den Traum ihres Lebens. Der Spanier Santiago Serrate führte die Robert-Schumann-Philharmonie  aus der Villa Esche nicht nur nach Spanien, sondern auch nach Indien und Venzuela, nach Frankreich, Spanien und China. Die herzigen Kinder der Opernballettschule kämpften als Mäuse, kullerten als Schneemänner und watschelten als Pinguine. Das Publikum war hellauf begeistert und wollte die tanzenden MärchenerzählerInnen gar nicht von der Bühne lassen.

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