Überregional 01. März 2013

Chemnitz kann’s


Ekaterina Frolova, Vesselin Stanev

 

Amüsantes und Interessantes am Rande eines Kammerkonzerts in der Oper

Kammerkonzert am Donnerstag in der Oper. Solisten, die dem breiten Publikum in Chemnitz noch nicht so bekannt sind. Vesselin Stanev, Klavier, war mit einem Solo-Programm schon hier. Mehr als doppelt so viele Zuhörer wie beim letzten Mal. Parkett gut gefüllt. Merke: Die Chemnitzer kommen, wenn Gutes zu erwarten ist.

Unter den Zuhörern auch viele aus Glauchau, die mit dem Bus gekommen sind.

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Aus den Häusern 24. Februar 2013

Pilatus Strindberg

Diener (oder Herr?) Bengtsson (Hartmut Neuber) und die Obristenfraumumie im Schrank (Ellen Hellwig)


Premiere im Rückblick: Die „Gespenstersonate" im Schauspielhaus

Mutig von Enrico Lübbe, gegen Ende seiner Schauspieldirektion in Chemnitz Strindberg auf die Bühne zu stellen. Und dann noch die „Gespenstersonate". Gleich vorweg: Es war die richtige Antwort auf die ständige, Nerv tötende Forderung von (gleichfalls ständig) abwesenden Ausredensuchern: Wir wollen Klassiker auf der Bühne haben. Texte, die man versteht. Dann kommen wir. Ist das wahr?

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Aus den Häusern 22. Februar 2013

Kampfbereit. Die Robert-Schumann-Philharmonie zeigt, dass sie ein A-Orchester bleiben will

Anmerkungen zum Konzert: Begeisterung für Thomas Bruder, Regine Müller und deren Philharmoniker-Kollegen

Die obligatorischen Blumen kriegte er beifallumtost am Ende. Klar. Und (wohl) ein Fläschchen Wein. Eine Kiste Champagner hätte es ein müssen. Thomas Bruder hatte das verrückte und verrückt schwere Konzert von Friedrich Gulda für Cello und Blas(!)orchester mit einer derartigen Klasse gespielt, dass das Publikum hin und weg war.

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Aus den Häusern 03. Februar 2013

Krise? Von wegen. Theater in Höchstform


Pierre-Yves Pruvot (Nélusko), Claudia Sorokina (Sélika), Guibee Yang (Inès), Tiina Penttinen (Anna), Kouta Räsänen (Don Pédro) (von Links), Chor und Statisten

Premiere im Rückblick: „Vasco de Gama". Fünf Stunden begeisternder Meyerbeer

Theaterkrise? Auch wenn das Chemnitzer Unwort des Jahres ständig erneut heraufbeschworen wird, es gibt keine Theaterkrise. Wir haben eine Entscheiderkrise. Weil die, die darüber zu befinden haben, sich nicht entscheiden können, ob Chemnitz weiterhin große Oper erleben darf. Wie den „Vasco de Gama" von Giacomo Meyerbeer am Samstag. Das Premierenpublikum hat sich entschieden, spontan, einhellig.

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Vom Förderverein 21. Januar 2013

Dicke Bertha für die Philharmonie

Förderverein kann dank Spende der Schellhorn-Stiftung große Trommel finanzieren

30 Jahre wurde sie pianissimo getätschelt und fortissimo geprügelt: Jetzt kann die große Trommel der Philharmonie ihr Fell schonen. Eine "Dicke Bertha" 32" sorgt künftig für den nötigen Wumm im Orchester, wenn es die Komponisten verlangen.

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Förderverein der Städtischen Theater Chemnitz e.V. | Käthe-Kollwitz-Straße 7 | 09111 Chemnitz | Telefon: 0371 / 24 08 14 68 | info@theaterfoerderverein-chemnitz.de