Aus den Häusern 09. Oktober 2013

Spannende Vorschau: Konzertfrühstück

Sonntag, 13. Oktober, 10.30 Uhr, Rangfoyer Oper

Etwas Besonderes hat sich GMD vorgenommen für diese Spielzeit: Eigens für die    Live-Aufführung der Mörike-Lieder von Hugo Wolf im 2. Sinfoniekonzert drehte die junge Regisseurin Clara Pons einen Film, der bebildert, was in den Liedern eher zwischen den Zeilen steht. Der Clou daran: Bariton Dietrich Henschel singt nicht nur live auf dem Konzertpodium, sondern ist auch der Hauptdarsteller des Films. Genau dieses Experiment stellt GMD Frank Beermann auch beim Konzertfrühstück am Sonntag vor.

Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen wie immer die Philharmoniker mit ihrem selbstgebackenen Kuchen. Der Eintritt kostet 5,- €. Über diesen Betrag erhalten Sie einen Gutschein. Dieser ist 3 Jahre gültig und kann für alle Vorstellungen der Theater Chemnitz eingelöst werden.

Aus den Häusern 08. Oktober 2013

Ovationen im Stehen


Wird auch in Chemnitz ein Renner: "Ring of fire", die Johnny-Cash-Hommage

Dritte Schauspiel-Premiere am dritten Tag: Die Johnny-Cash-Hommage riss das Publikum von den Stühlen. Riesiger Beifall nach der Premiere am Sonntag. Die 2011 am Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz-Zittau herausgebrachte Produktion war dort schon sehr erfolgreich. In (teilweise) neuer Bestzung begeistert sie nun auch die Chemnitzer. Über die Premiere berichtet Matthias Zwarg in der Freien Presse.

Die nächsten Aufführungen: 18.,24. Oktober, 17., 28. November

Aus den Häusern 06. Oktober 2013

Schieß doch endlich, Hedda!


Premiere im Rückblick: „Hedda Gabler“ von Henrik Ibsen am Samstag im Chemnitzer Schauspielhaus - Wer gewinnt: Ibsen oder Albee?

Konsequent, Carsten Knödler! Vor einem halben Jahr hat Knödler als designierter Chef Edward Albees Frust-Weib Martha erstmals auf die Chemnitzer Bühne gebracht, jetzt lässt er als Hausherr die Oma aller Lebenslügen-Monster, Ibsens Frustweib Hedda Gabler, 70 Jahre früher geboren, erstmals auf das Chemnitzer Publikum los. Beide Inszenierungen sind im Herbst in Chemnitz zu sehen. Erste Einschätzung nach der Ibsen-Premiere: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit leichten Vorteilen für Albee.

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Aus den Häusern 29. September 2013

O Schreck, ... mach weiter…



Augenblender, Ohrstecher: György Ligetis „Le grand macabre" im Chemnitzer Opernhaus - Farbenpracht und Tönekracht bei der ersten Premiere der neuen Spielzeit

Da ist sogar Philipp Rochold stolz. Der Chemnitzer Kulturbürgermeister, sonst nicht gerade als glühender Opernfreak bekannt, war nach der Premiere am Samstagabend hin und weg, dass es gelungen ist, den Ligebaselitzi in Chemnitz zu halten. Bernhard Helmich hätte ihn liebend gern nach Bonn mitgenommen. Aber Christoph Dittrich, Rittersmann und Knapp in einem, wagte es, hineinzutauchen in den zischend wogenden Schlund und den Ligeti-Becher zum Start seiner Intendanz heraufzuholen. Mutig. Das hätte auch schief gehen können. Aber König Publikum schmiss den Becher nicht ein zweites Mal über die Klippe. Es jubelte.

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Aus den Häusern 26. September 2013

Alles neu macht...Rotkäppchen

Bühne im Foyer Schauspielhaus wird am 6. Oktober eingeweiht

Die erste Premiere des Figurentheaters der Spielzeit 2013/2014 ist Rotkäppchen
(nach den Brüdern Grimm von Manfred Blank). Und gleich gibt's dabei eine Neuheit: Die
Premiere am 6. Oktober 2013, 15 Uhr, findet auf der neuen „Foyerbühne" im Schauspielhaus statt, die im Sommer 2013 eingerichtet wurde und als zusätzliche Spielstätte für einen flexiblen Vorstellungsbetrieb dient.

Und noch was Neues vom Figurentheater: Mit Ende der Spielzeit 2012/2013 hat die Dramaturgin Ulrike Kölgen ihre langjährige Tätigkeit für das Chemnitzer Figurentheater beendet. Diese Funktion übernimmt der Dramaturg René Schmidt.

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