Aus den Häusern 16. März 2013

Wärmender Wohlklang pur



7. Sinfoniekonzert im Rückblick: Philharmoniker spielen Verwöhnprogramm

400 Dollar soll der 25-jährige bei den armen Verwandten zusammengekratzt gehabt haben, als er seine Heimat Südkorea verließ, um in Amerika sein (finanzielles und musikalisches) Glück zu suchen. Shinik Hahm hat es gefunden - überall in der Welt, musikalisch auch in Chemnitz. Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit war der heute 53-jährige als Gast-Dirigent bei der Robert-Schumann-Philharmonie. Und gern.

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Aus den Häusern 24. Februar 2013

Pilatus Strindberg

Diener (oder Herr?) Bengtsson (Hartmut Neuber) und die Obristenfraumumie im Schrank (Ellen Hellwig)


Premiere im Rückblick: Die „Gespenstersonate" im Schauspielhaus

Mutig von Enrico Lübbe, gegen Ende seiner Schauspieldirektion in Chemnitz Strindberg auf die Bühne zu stellen. Und dann noch die „Gespenstersonate". Gleich vorweg: Es war die richtige Antwort auf die ständige, Nerv tötende Forderung von (gleichfalls ständig) abwesenden Ausredensuchern: Wir wollen Klassiker auf der Bühne haben. Texte, die man versteht. Dann kommen wir. Ist das wahr?

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Aus den Häusern 22. Februar 2013

Kampfbereit. Die Robert-Schumann-Philharmonie zeigt, dass sie ein A-Orchester bleiben will

Anmerkungen zum Konzert: Begeisterung für Thomas Bruder, Regine Müller und deren Philharmoniker-Kollegen

Die obligatorischen Blumen kriegte er beifallumtost am Ende. Klar. Und (wohl) ein Fläschchen Wein. Eine Kiste Champagner hätte es ein müssen. Thomas Bruder hatte das verrückte und verrückt schwere Konzert von Friedrich Gulda für Cello und Blas(!)orchester mit einer derartigen Klasse gespielt, dass das Publikum hin und weg war.

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Aus den Häusern 03. Februar 2013

Krise? Von wegen. Theater in Höchstform


Pierre-Yves Pruvot (Nélusko), Claudia Sorokina (Sélika), Guibee Yang (Inès), Tiina Penttinen (Anna), Kouta Räsänen (Don Pédro) (von Links), Chor und Statisten

Premiere im Rückblick: „Vasco de Gama". Fünf Stunden begeisternder Meyerbeer

Theaterkrise? Auch wenn das Chemnitzer Unwort des Jahres ständig erneut heraufbeschworen wird, es gibt keine Theaterkrise. Wir haben eine Entscheiderkrise. Weil die, die darüber zu befinden haben, sich nicht entscheiden können, ob Chemnitz weiterhin große Oper erleben darf. Wie den „Vasco de Gama" von Giacomo Meyerbeer am Samstag. Das Premierenpublikum hat sich entschieden, spontan, einhellig.

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Aus den Häusern 10. Januar 2013

Sommertheater auf der Küchwaldbühne?

Christoph Dittrich will "Lust auf ein Theater der Fantasie und Kreativität machen"

Das kann spannend werden. Christoph Dittrich, der künftige Intendant der Theater Chemnitz, will stärker in die Stadt hineinwirken - vielleicht auch open air in den Küchwald. Das deutete er in einem Interview im jüngsten BLICK an. Den Start in seine erste Saison plant er für den  7. September - und da soll es dann auch gleich richtig krachen: die Robert-Schumann-Philharmonie mit ihrem Saison-Eröffnungskonzert, das Theaterfest und die Vorstellung des neuen Teams - alles an einem Tag. Vorfreuen!

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

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